Russische Orthodoxe Kirche zu Hamburg

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Tagesbuch

Mein Leben in Christo. Das Wort 146

4.04.2010 | Thema: Mein Leben in Christo |

Der Herr ist die Wahrheit: alles, was Er gesagt hat, ist reine Wahrheit und läßt nicht den Schatten eines Zweifels zu. Und so gibt es die Hoffnung, daB Gott wiederkommen wird, über die Lebenden und die Toten Gericht zu halten, daB das Leben des Jenseits kommen wird, die Seligkeit der Gerechten und die Qual der Sünder.

Der Schulverein der Orthodoxen Schule Hamburg

26.02.2010 | Thema: Orthodox Europe |

In Hamburg hat sich der Schulverein der Orthodoxen Schule Hamburg mit dem Segen von Vater Sergij gegründet. Der Verein möchte in einem ersten Schritt nach dem Vorbild der katholischen und evangelischen Schulen eine orthodoxe Grundschule/Primarschule in Hamburg eröffnen.

Später soll die Schule weiter ausgebaut werden und die üblichen amburger Schulabschlüsse anbieten. Gelehrt werden soll nach den Hamburger Lehrplänen in deutscher Sprache, jedoch mit einem regulären orthodoxen Religionsunterricht. Auch muttersprachlicher Unterricht soll angeboten werden. Ziel des Vereins ist die Eröffnung einer Schule, die unsere Relegion nicht nur im Unterricht, sondern auch im täglichen Schulleben an unsere Kinder weitergibt.

Weitere nformationen gibt es in der Kirche bei Vater Sergij oder auf der
Homepage des Vereins (dort gibt es weitere Kontaktdaten).

http://www.orthodoxeschule.de/

Das Buch „Mein Leben in Christo“ Hl. Johannes von Kronstadt

6.11.2009 | Thema: Tagebuch |

Die Tagebüchaufzeichnungen des Hl. Johannes von Kronstadt sind zu einer der beliebtesten Lektüren der sich um das geistige Leben bemühenden Gläubigen in Russland geworden. In kleinen knappen Texten schildert der Heilige seine Erfahrungen und persönlichen Einsichten in die Kunst der Vervollkommnung, gibt Anleitungen, Ermahnungen und mitunter sogar kleine Gebete mit auf den Weg.
Das Buch kann in verschiedenen Weisen, von denen keine die richtigste ist, gelesen werden: Als Tagebuch und damit als Schlüssel zur Persönlichkeit des hl. Joann; als Anstoß zur Selbstbesinnung; als Ratgeberbuch für geistige Kämpfe und wechselnde Lebenssituationen; als Glaubenszeugnis, das unsere Hoffnung zu Gott belebt.
Aus den zwei ursprünglich vom Heiligen gesammelten und herausgegebenen Bänden liegt hier eine Auswahl in Übersetzung vor, die etwa ein Drittel des Originals abdeckt.

Das Buch

Hl. Johannes von Kronstadt
Mein Leben in Christo
ausgew. und üb. von S.H. Kurio, München 2008, 424 Seiten (Paperback). Preis 15,- €

Nach 10 Jahren wird die Praxis der panorthodoxen Sitzung für das Konzil aller Orthodoxen Kirchen wiederbelebt

12.06.2009 | Thema: Orthodox Europe |

In dem Zentrum des Patriarchats von Konstantinopel in Chambésy (Schweiz) findet am 6.-13. Juni die IV. panorthodoxe Vorkonzilssitzung statt.

„Die Teilnehmer der Sitzung werden über der Kirchenstruktur der orthodoxen Diaspora (über Orthodoxe, die außerhalb der Grenzen irgendeiner autokephalen Orthodoxen Kirche leben) beraten“, – meldete am Dienstag 26 Mai der Priester Igor Jakimtschuk aus der Abteilung für interorthodoxen Beziehungen des Kirchlichen Außenamtes des Moskauer Patriarchats.

Er merkte an, dass im Laufe der Jahrhunderte, seit dem 7. Ökumenischen Konzil, „sich einige Fragen gesammelt haben, die auf eine pankirchliche Lösung warten, auf dass die Einheit gefestigt wird und Spaltungen in dem Schoß der einen Orthodoxen Kirche vermieden werden.“

„Zur Lösung dieser Fragen wird in absehbarer Zukunft das „Heilige und Große Konzil der Östlichen Orthodoxen Kirche“ einberufen“, – sagte er.

Die Vorarbeit für das Große Konzil sollen die Panorthodoxen Vorkonzilsitzungen und interorthodoxe Vorbereitungskommissionen leisten.

Im Laufe der vergangenen Jahre fanden 3 Panorthodoxe Vorkonzilsitzungen (Chambésy, 1976; 1982; 1986) und 5 interorthodoxe Vorbereitungskommissionen (Genf, 1971; Chambésy, 1986; 1990; 1993 und 1999) statt.
Die 10-jährige Pause zwischen den Sitzungen wurde durch die Meinungsverschiedenheit zwischen dem Moskauer Patriarchat und dem Patriarchat von Konstantinopel in der Frage um die Kirchenstruktur in Estland herbeigerufen. Ein Treffen der Vorsteher und Vertreter der Orthodoxen Kirchen im Oktober 2008 in Istanbul machte die Wiederbelebung der interorthodoxen Zusammenarbeit für die Vorbereitung des Konzils möglich.
Die nächste Sitzung der interorthodoxen Vorbereitungskommission wurde für den Dezember dieses Jahres (2009) eingeplant.
Source: bogoslov.ru

Seine Heiligkeit Patriarch Kyrill plant eine Reise zum Nahen Osten

12.06.2009 | Thema: Orthodox Europe |

S. H. Patriarch von Moskau und ganz Russland Kyrill plant eine Reise zum Nahen Osten, um die Orthodoxe Kirche von Antiochien zu besuchen.

Die offizielle Internetseite des Moskauer Patriarchats berichtet, dass die Vorbereitung dieser Visite schon in Damaskus von dem Vorsitzende des Kirchlichen Außenamtes, Erzbischof von Wolokolamsk Ilarion, dem russischen Botschafter in Syrien Sergey Kirpichenko, und dem Heiligsten Patriarchen von Antiochien Ignatius besprochen wurden.

Dabei wurde nicht verdeutlicht, wann und wohin genau die Reise gehen wird, denn das Gebiet des Patriarchats von Antiochien umfasst nicht nur Syrien, sondern auch Libanon, Irak und Kuwait.

Das Patriarchat von Antiochien ist eines der 15 autokephalen Orthodoxen Kirchen. Laut der Überlieferung wurde die Kirche im Jahr 37 von den Aposteln Petrus und Paulus gegründet.

Wie „Interfax-Religion“ berichtet, findet der Besuch nach einer bestimmten Ordnung statt, die von dem Kirchlichen Außenamt in einem Dipthychon („Gedenkbuch“) verzeichnet wurde. Nach diesem Dipthychon befindet sich das Patriarchat von Antiochien auf dem 3. Platz nach der Kirche von Konstantinopel und Alexandrien.
Source: bogoslov.ru

EU: „Gotteslästerung aus Strafrecht streichen“

12.06.2009 | Thema: Orthodox Europe |

Der Europarat bewertete die Gotteslästerung als eine Erscheinungsform des freien Willen eines Menschen, die nicht als eine gesetzlose Handlung angesehen werden kann.

„Eine Kommission des Europarates hat die Streichung von Gotteslästerungsparagrafen aus dem Strafrecht gefordert. Zwar sollten Beleidigungen wegen der Religionszugehörigkeit bestraft werden können, heißt es in dem am Donnerstag in Straßburg veröffentlichten Jahresbericht 2008 der sogenannten Venedig-Kommission. Die Verletzung religiöser Gefühle sollte dagegen keinen Straftatbestand darstellen. Aufstachelung zu Hass gehöre aber strafrechtlich verfolgt, stellt die Kommission klar. Dies sei auch in den meisten der 47 Europarats-Mitgliedstaaten in den Strafgesetzbüchern verankert. Entscheidend sei aber, dass solche Bestimmungen unterschiedslos angewendet würden und keine Opfergruppe gegenüber anderen benachteiligt werde. Gotteslästerung ist in zahlreichen Europarats-Staaten strafbar. In Deutschland kann die Beschimpfung des religiösen oder weltanschaulichen Bekenntnisses mit bis zu drei Jahren bestraft werden, wenn dadurch der öffentliche Frieden gestört wird. Ähnliche Regelungen gelten in Österreich. Unter anderem in Irland, den Niederlanden, der Schweiz, Griechenland und Spanien gibt es ebenfalls Paragrafen, die das Herabwürdigen von Religionsgemeinschaften unter Strafe stellen. Großbritannien schaffte einen Gotteslästerungsparagrafen im Strafgesetzbuch 2008 ab.“ (kna 28.05.2009 sk) (http://www.oecumene.radiovaticana.org)

In vielen europäischen Ländern existiert das Gesetz gegen die Gotteslästerung, dieser kommt jedoch kaum zum Einsatz. Im Gegenzug wird die Gotteslästerung in den Islam-Staaten mit dem Tod bestraft.
Source: bogoslov.ru

ZDF überträgt orthodoxen Gottesdienst aus Hamburg

29.04.2009 | Thema: Tagebuch |

Mainz (ots) – Live aus der russisch-orthodoxen Kirche des Heiligen Johannes von Kronstadt zu Hamburg überträgt das ZDF am Sonntag, 3. Mai 2009, 9.30 Uhr, einen orthodoxen Gottesdienst mit Erzpriester Sergij Baburin.

Die Gemeinde des „Heiligen Johannes zu Kronstadt“ in Hamburg gehört zur Berliner Diözese der Russischen-Orthodoxen Kirche des Moskauer Patriarchats. Sie wurde 2001 gegründet und zählt heute über 2000 Mitglieder, die über die Hansestadt verteilt und in den angrenzenden Regionen leben. Die Kirche der Gemeinde steht im nördlichen Teil von St. Pauli. 1906 als lutherische Gnadenkirche gebaut, wurde sie 2004 an die orthodoxe Gemeinde übergeben und dem Heiligen Johannes von Kronstadt gewidmet. Der besonders als Seelsorger verehrte Heilige aus dem späten 19. Jahrhundert gehört zu den wichtigsten Heiligen in Sankt Petersburg, einer der Partnerstädte Hamburgs. Die Gottesdienste werden in deutscher und russischer Sprache gefeiert. Die Göttliche Liturgie, wie die Eucharistiefeier in der orthodoxen Tradition genannt wird, wird vom Chor der Gemeinde unter Leitung von Elena Stahl mit gestaltet. Der Pfarrer der Gemeinde, Erzpriester Sergij Baburin, leitet die Liturgie.

Seit vielen Jahren sendet das ZDF im Rahmen seiner sonntäglichen Gottesdienstübertragungen auch einen Gottesdienst jährlich aus einer orthodoxen Gemeinde. Ausgewählt wird diese Gemeinde von der Kommission der Orthodoxen Kirchen in Deutschland, die auch die Vorbereitung mit den Gemeinden durchführt.

Im Anschluss an den Gottesdienst besteht die Möglichkeit, mit Vertretern der Orthodoxen Kirche in Deutschland telefonisch Kontakt aufzunehmen. (Tel. 0700 / 14 14 10 10; 6,2 Cent / pro Minute aus dem deutschen Festnetz).

Pressekontakt:
ZDF-Pressestelle
Telefon: 06131 / 70 – 2120
Telefon: 06131 / 70 – 2121

http://www.presseportal.de/pm/7840/1396148/zdf/rss

„Gib mir Erkenntnis meiner Sünden, und laß mich nicht meinen Bruder richten …”

11.03.2009 | Thema: Ambrosius Backhaus |

r. A. Backhaus
Ambrosius

1. Fastenwoche 2002
21. März 2002

„Gib mir Erkenntnis meiner Sünden,
und laß mich nicht meinen Bruder richten …”

So beten wir an jedem Tag, besonders in den ersten vier Tagen, der 1. Fastenwoche und bei der Liturgie der vorgeweihten Gaben – und jeden Tag.

Wie gehen wir um mit Kritik und mit harten Urteilen über uns, über die Gemeinde, über den Priester?

Urteile, Tadel über uns hören wir aufmerksam, und wir sollten – so steht es in dem Buch Weisheit und in den Sprüchen – sie gerne hören. Nichts hilft uns mehr, selbst ein klares und besseres Leben zu führen, als die Kritik unserer Nächsten.
Wir bitten den Herrn: demütig zu hören, unsere Fehler zu erkennen, uns nach unseren Kräften und Fähigkeiten zum Besseren zu ändern. Aber oft erkennen wir auch in Demut: Ich könnte manches besser machen, aber ich kann es nicht; meine Kräfte reichen nicht. Gott hat mir in meiner Schwäche diesen Auftrag gegeben – heute und jetzt kann ich nicht besser ausführen.
Wir verzagen nicht um des Tadels willen. Wir hören in Demut und Geduld zu und sind zugleich getröstet, dass Gott unsere Kräfte kennt.
Oft dürfen wir mit des Herrn Hilfe, angeregt durch Kritik, unsere Aufgabe ein klein wenig besser ausführen. Darum sind wir, mit Mühe und im Gebet, dankbar für allen Tadel.
Werden andere getadelt, so bitten wir den Herrn und mühen uns nach Kräften, niemanden zu tadeln und zu verurteilen.
Oft erkennen wir in unserer Ungeduld nicht, wie sehr sich unser Bruder, unsere Schwester mühen und viel mehr leisten, als wir zu leisten vermögen – und doch in ihrer menschlichen Schwäche unvollkommen sind.

Wir hören jede Kritik, jedes Urteil, jede Verurteilung als Anregung, es besser zu machen. Aber wir bitten, dass Gott, Der uns nicht verurteilt, uns segne, dass auch wir niemanden verurteilen und jeder Verurteilung eines Bruders oder einer Schwester mit Festigkeit entgegentreten.
Wir freuen uns über den Hinweis auf einen Weg zum Besseren, der in jedem Urteil, in jeder Kritik verborgen ist. Aber wir widerstehen mutig jeder Verurteilung eines Nächsten, der Gemeinde, des Priesters.
Wir wollen zusammen einen guten Weg gehen, aber unser erstes Verlangen, unsere erste Bitte: „nicht meinen Bruder zu richten”.

Gott vergibt uns, Gott richtet uns nicht zur Verdammnis, sondern tut alles, uns zu helfen, uns zu erlösen.
Nach Gottes Bilde sind wir geschaffen. Bitten wir Gott, dass Er uns segne, niemanden zu verurteilen.
Wir sind Sünder, mit Fehlern behaftet. Gott liebt uns und verurteilt uns nicht. Bitten wir, dass auch wir unseren Nächsten nicht verurteilen, sondern mit ihm das Gute suchen. Suchet gemeinsam das Heil der Stadt, der Gemeinde. Das Unkraut ist nicht unsere Sache; die Suche und das Wachstum des Weizens ist uns anvertraut. So suchen wir in jeder Kritik die Anregung zu etwas Besserem und treten jeder Verurteilung und lieblosen Kritik entgegen.

Nur miteinander – zusammen – folgen wir unserem Herrn.

Gebet des Hl. Johannes von Kronstadt

5.09.2008 | Thema: Gebete |

Du gütiger Menschenfreund! Der die Kreatur mit einem Wort geschaffen hattest und aus der Du den Menschen erschufest, besuche ja mit Deiner unsäglichen Menschenfreundlichkeit Deinen verlorenen Knecht, damit das Werk Deiner Hand nicht am Ende untergehe…

Herr! Dein Name ist Liebe: verwirf mich irrenden Menschen nicht.
Dein Name ist Kraft: festige mich kraftlos Werdenden und Fallenden.
Dein Name ist Licht: erleuchte meine von den Leidenschaften des Lebens verblendete Seele.
Dein Name ist Friede: stifte den Frieden in meiner stürmischen Seele.
Dein Name ist Gnade: versäume nicht, Dich meiner zu erbarmen!

100 Jahre Gnadenkirche. Die Rede von Erzbischof Feofan.

18.12.2007 | Thema: Tagebuch |

Liebe Schwester in Christus, Frau Bischöfin Maria Jepsen, Herr Generalkonsul der Russischen Föderation in Hamburg, liebe verehrte Gäste, liebe Schwestern und Brüder.

Am heutigen Tag, an dem die westlichen Kirchen beginnen, die Geburt Christi zu feiern, haben wir uns versammelt, um den Geburtstag der Gnadenkirche zu begehen, ihr einhundert-jähriges Jubiläum. Und um dem Gnadenbringer unsere gemeinsamen Worte der Dankbarkeit für diese herrliche Kirche im Namen vieler Generationen von Menschen empor zu senden, die in ihr geistlichen Trost finden.

(mehr …)


Adresse: Tschaikowskyplatz 1, 20355 Hamburg + Telefon (040) 248 70740 | Pfarrer: Priester Sergij Baburin + Telefon (0173) 23 11 055
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