{"id":442,"date":"2006-10-04T08:56:40","date_gmt":"2006-10-04T06:56:40","guid":{"rendered":"http:\/\/hamburg-hram.de\/de\/tagesbuch\/der-heilige-apostelgleiche-abtbischof-rupertus-von-salzburg\/442.html"},"modified":"2014-09-09T11:38:32","modified_gmt":"2014-09-09T09:38:32","slug":"der-heilige-apostelgleiche-abtbischof-rupertus-von-salzburg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.hamburg-hram.de\/de\/tagesbuch\/der-heilige-apostelgleiche-abtbischof-rupertus-von-salzburg\/442.html","title":{"rendered":"Der Heilige apostelgleiche Abtbischof Rupertus von Salzburg"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.hamburg-hram.de\/churches\/mg\/index.php?id=286\"><img src=\"\"\/><\/a><br \/>\nDer heilige, apostelgleiche Abtbischof und Bekenner Rupertus von SalzburgGed\u00e4chtnistag 27.M\u00e4rz, 24, September <\/p>\n<p>Der hl. Bischof Rupertus gilt als der erste rechtgl\u00e4ubige Missionar des jungen Volkesder Baiern. Das Volk der Baiern entstand aus verschiedenen V\u00f6lkergruppen, derMehrzahl nach wahrscheinlich Th\u00fcringern und Langobarden, die im Jahre 531\/32durch den arianischen Gotenk\u00f6nig Theoderich, aus S\u00fcdb\u00f6men in das heutige Bayernund Ober\u00f6sterreich umgesiedelt wurden, um das seit der Abwanderung, eines gro\u00dfenTeiles, der r\u00f6mischen und romanischen Bev\u00f6lkerung, auf Befehl Odoakers, 100 Jahrefr\u00fcher, f\u00fcr Italien strategisch wichtige Nordalpengebiet, wieder zu besiedeln. Bereits imJahre 538 erhielt der Frankenherzog Theudebalt, der sich gegen seine Onkel Childebertund Chlodachar durchgesetzt hatte, f\u00fcr einen formalen Beistandsvertrag mit Witigis,dem zweiten NachfolgerTheoderichs , s\u00e4mtliche r\u00e4tisch-norischen Provinzen undOberpannonien, wodurch das heutige Bayern und Ober\u00f6sterreich unter fr\u00e4nkischeHerrschaft fielen. Um die neuerworbenen Gebiete so rasch wie m\u00f6glich kulturell mitdem Frankenreich zu vereinen, wurden sicher schon damals, durch den fr\u00e4nkischenK\u00f6nig Childebert I. Missionare nach Bayern entsandt, um das neu erworbene Land, imorthodoxen fr\u00e4nkischen Glauben zu missionieren. Die fr\u00e4nkische Kirche war damalsnoch ganz unabh\u00e4ngig von Rom. Die Leitung der fr\u00e4nkischen Kirche lag, seit der TaufeK\u00f6nig Chlodwigs, allein in den H\u00e4nden des fr\u00e4nkischen K\u00f6nigs, angefangen von derBestimmung der Grenzen der Kirchenprovinzen und Diozesen, \u00fcber das Recht derEinsetzung von Bischofen, die Art der Ausbildung der Geistlichen, bis zur Entscheidung\u00fcber die Einberufung von Kirchensynoden.<!--more--> <\/p>\n<p>Der hl. Rupertus, der seiner Herkunft nach, wie das erste bayerische Herzogsgeschlechtder Agilofinger, mit den Merowigern verschw\u00e4gertwar, kam um das Jahr 650 nachBayern. Er wurde zur Festigung der Orthodoxie und der Herrschaft der Agilofingernach Bayern berufen. Vorher hatte er bereitsals Missionsbischof in Worms gearbeitet.Der \u00dcberlieferung nach lud ihn der baierisch Herzog Theodo pers\u00f6nlich zu sich ein,dessen F\u00fcrstenhof sich damals zu Regensburg befand, der am be\u00dften dieV\u00f6lkerwanderungszeit \u00fcberstanden habenden R\u00f6merstadt des Landes. Nachdem derhl. Rupert, dem Brauch seiner adeligen Herkunft entsprechend, zun\u00e4chst Gesandtenach Bayern geschickt hatte, machte er sich pers\u00f6hnlich auf den Weg. Herzog Theodozog ihm daraufhin mit seinem Gefolge entgegen und nahm den hl. Rupert mit allerEhrehrbietung bei sich auf. In Regensburg bekehrte er einige noch im Heidentumverbliebene M\u00e4nner am Hof zum wahren Glauben,wandelte einen altenG\u00f6tzentempel in eine Kirche zu Ehren der Muttergottes um, ebenso einen zu Alt\u00f6tting,und errichtete auf der, vom Volksmund mit Marterberg \u00fcberlieferten Anh\u00f6he zuegensburg, an dem Ort wo sp\u00e4ter das Kloster Sankt Emmeran gegr\u00fcndet wurde, eineKirche zu Ehren des hl. Gro\u00dfm\u00e4rtyrers Georg. Erst im 20. Jahrhundert wurde andiesem Ort bei Ausgrabungen ein r\u00f6mischer Grabstein mit der Aufschrift einer denM\u00e4rtyrern beigesellten Sarmannina entdeckt, welcher die, durch den Volk\u00fcberlieferungbewahrte, Bezeichnung Marterberg best\u00e4tigt. <\/p>\n<p>Dann gab Herzog Theodo dem hl. Rupert die Erlaubnis, f\u00fcr sich und seine Begleitereinen geeigneten Platz zu w\u00e4hlen, wo immer es ihm in diesem Lande gefiele, dieKirchen Gottes wiederherzustellen und die anderen f\u00fcr das kirchliche Leben n\u00f6tigenGeb\u00e4ude zu errichten. Gemeinsam reisten der heilige Bischof und der Herzog zu Schiffauf der Donau \u00fcber Lorch bis nach Panonien. Unterwegs predigte der hl. Rupert dasWort von der Lehre des ewigen Lebens und viele, von verschiedenen Krankheitengeplagte Kranke wurden durch das Gebet des Heiligen geheilt. <\/p>\n<p>Nach l\u00e4ngerem Aufenthalt in Lorch, wo sich noch die Verehrung des hl. M\u00e4rtyrersFlorian erhalten hatte, hielt sich Rupert l\u00e4ngere Zeit inSeekirchen am Wallersee auf.Hier weihte er f\u00fcr die, sich vornehmlich mit Fischerei besch\u00e4ftigenden, ans\u00e4ssigenRomanen, eine kleine Kirche zu Ehren des hl. Apostels Petrus, dem Patron der Fischer.Vom Wallersee reiste er weiter in die ehemalige R\u00f6merstadt Juvavia, wo zur Zeit derV\u00f6lkerwanderung der M\u00e4rtyrerpriester Maximus mit40 M\u00f6nchen seiner Br\u00fcderschaft,von den heidnischen Herulern das Martyrium erlitten hatte. Nach dem Vorbild des hl.Martin von Tour erw\u00e4hlte sich der hl. Rupert diesen Ort zum bleibendenAufenthaltsort, und f\u00fcr die Gr\u00fcndung einer Kirche, und eines Klosters, zun\u00e4chst einerNotkirche zu Ehren des hl. Amandus, eines heiligen Bischofs von Worms, dessenReliquien er mitgebracht hatte, und der sp\u00e4teren Kirche zu Ehren des hl. Apostelf\u00fcrstenPetrus, unter dessen Schutz auch das Kloster gestellt wurde. Die Klosterregel, die derhl. Rupert benutzte, bestand haupts\u00e4chlich in der Einhaltung des gesammtenGottesdienstzyklus, wie er in der rechtgl\u00e4ubigen Kirche,bis auf den heutigen Tageingehalten wird. Daneben bem\u00fchte er sich um die allm\u00e4hlichen Wiedererichtung derStadt, die der \u00dcberlieferung nach zum TReil schon von Wald \u00fcberwuchert war und diewirtschaftlichen Kultivierung des Landes. Im Anschlu\u00df an die Kirchen- undKlostergr\u00fcndung er\u00f6ffnete der hl. Rupert in Salzburg auch eine geistliche Schule, der erselbst vorstand, welche die Ausbildung von Geistlichen, aus den Reihen der ans\u00e4ssigenChristen, sowohl Romanen als auch Bayern zum Ziel hatte. <\/p>\n<p>Zur Unterst\u00fctzung schenkte ihm der Herzog die gesammte Stadt mit demangrenzenden Land, von etwa als 2 Meilen in der L\u00e4nge und der Breite, den dritten Teilder benachbarten Salzquellen, den landesherrlichen Zehnten und den Zoll. Au\u00dferdemerhielt er einige Weinberge bei Regensburg, f\u00fcr die t\u00e4gliche Feier der G\u00f6ttlichenLiturgie. Weil es an den notwendigen Mitarbeitern f\u00fcr seine Arbeit in Bayern fehlte,reiste der hl. Rupert nun zur\u00fcck nach Worms und kam mit 12 M\u00f6nchen wieder, vondenen namentlich Maternus, Dignulus, Isenhard, Gerhard, Ariofrid, Ratherius undErchenfried, bekannt sind. <\/p>\n<p>Als das Klosterleben in Salzburg auch durch freie Romanen und neubekehrte Bayernallm\u00e4hlich erstarkte, begann der hl. Rupertus mit seinen eifrigsten Mitarbeitern kleinereKl\u00f6ster, sogenannte Zellen, auch in der n\u00e4heren Umgebung von Salzburg zu gr\u00fcnden,diemateriell von Salzburg aus versorgt wurden. Die erste dieser Zellen war dem hl.Maximilian geweiht und lag im Pongau, im heutigen Bischofshofen. Die Gr\u00fcndungerfolgte zur Zeit des Ablebens Herzog Theodos; Zwei M\u00e4nner Namens Tonazan undLedi (Latinus), deren erster Dienstmann des Bischofs, der andere des Herzogs war,begaben sich in das \u00f6de Gebirgstal, sp\u00e4ter Pongau genannt, um dort zu jagen und Goldzu waschen. W\u00e4hrend sie einige Tage dort besch\u00e4ftigt waren, sahen sie in drei N\u00e4chtennach einander an einem Orte zwei helle Lichter und nahmen zugleich einenau\u00dferordentlichen Wohlgeruch war. Dar\u00fcber voll Verwunderung kamen sie zum hl.Rupertus zur\u00fcck und berichteten ihm das Vorgefallene. Hierauf ordnete dieser einenseiner Priester, Namens Deoningus, dahin ab, dem er ein kleines h\u00f6lzernes Kreuz, daser selbst geweiht hatte, mitgab und ihm auftrug, genau zu untersuchen, ob sich dieSache so verhalte, wie die M\u00e4nner erz\u00e4hlt hatten. In Begleitung derselben langte derPriester an Ort und Stelle an und machte drei N\u00e4chte nach-einander dieselbeBeobachtung. Darauf hin befestigte er das Kreuz am Orte der Erscheinung und bauteeine kleine H\u00fctte dar\u00fcber, wie ihm der Bischof aufgetragen hatte. Als er zu diesemzur\u00fcckgekehrt war, berichtete er ihm, da\u00df es so sei, wie die beiden M\u00e4nner erz\u00e4hlthatten, worauf ihn der hl. Rupert zum Herzog Theodo schickte, um ihn der Ordnungnach \u00fcber den Vorfall zu unterrichten und um die Erlaubnis zu bitten, an besagter Stelleeine Kirche und Wohnung f\u00fcr Diener Gottes bauen zu d\u00fcrfen, was der Herzog auchbewilligte. Nun begab sich der hl. Rupert selbst mit seinen Werkleuten an jenen Ort,rodete und s\u00e4uberte ihn und begann den Bau einer kleinen Kirche und der \u00fcbrigenn\u00f6tigen Wohnungen. Die Kirche weihte er zu Ehren des hl. apostelgleichen geistl. M\u00e4rt.Maximilian von Culeja, der im 3. Jahrhundert Bischof von Lorch gewesen war, und der\u00dcberlieferung nach an diesem Ort bereits vor der Zeit des hl. Rupertus verehrt wordensein soll. <\/p>\n<p>Bald darauf starb Herzog Theodo und lies sich in der Kirche zu Ehren des HeiligenApostels Petrus in Salzburg beisetzen. Nach der Errichtung des SanktMaximilianklosters gr\u00fcndete der hl. Rupert weitere kleine Kl\u00f6ster, am Abersee, beiKufstein und in Weltenburg, wo er den dortigen Minervatempel in eine Kirche zuEhren der Muttergottes und des hl. Georg umwandelte. Bei der Vielzahl derKirchengr\u00fcndungen und Reisen des hl. Rupert, in Bayern, verwandte er seine Kr\u00e4ftebesonders f\u00fcr die Aufrechterhaltung des kontinuierlichen Liturgischen Lebens imneubekehrten Land, in erster Linie im Kloster zu Salzburg. Er bem\u00fchte sich darum alslebendiges Beispiel christlicher Demut und Liebe zu wirken, und weniger durch vieleWorte oder gar \u00e4u\u00dfere Verordnungen. <\/p>\n<p>Gegen Ende seines Lebens gr\u00fcndete der hl. Rupert auch ein Frauenkloster auf demheutigen Nonnberg zu Ehren der Allerheiligsten Gottesmutter, in welchem seineNIchte Erentrudis, Ged\u00e4chtnis am 30. Juni, \u00c4btissin wurde, die auf das Anraten des hl.Rupert hin Nonne geworden war, und ein heiligm\u00e4\u00dfiges Leben f\u00fchrte. Die Stifterin desKlosters auf dem Nonnbergwar die fr\u00e4nkisch K\u00f6nigstochter und bayerische HerzoginRegintudis. <\/p>\n<p>Ihr Sterbetag ist der 26. Mai. <\/p>\n<p>Als der hl. Rupert seinen Tod nahen f\u00fchlte, kehrte er zu seinem angestammtenBischofssitz nach Worms zur\u00fcck. Etwa 40 Jahren hatte er an der Festigung desChristentums in Bayern und Ober\u00f6sterreich gearbeitet. Nach der Bestimmung des hl.Vitalis als seinen Nachfolger und Ermahnungen an die versammelte Br\u00fcderschaft zurTreue und Ausdauer im Einhalten der geheiligten \u00dcberlieferungen, starb der hl. Rupert,am Ostersonntag des Jahres 716 nach Empfang der G\u00f6ttlichen Mysterien, w\u00e4hrend desGebetes. Am 24. September des Jahres 773 wurden seine Reliquien von Bischof Virgil,von Worms nach Salzburg \u00fcbertragen. Sie wurden zu St. Peter in einem Felsengrabbeigesetzt. Seither begannen sich dort viel Wunder zu ereignen:Kranke, wurden dortgesund, Blinde erlangten das Augenlicht, Stummebegannen wieder sprechen,Taubeerlagten das Geh\u00f6r und Lahme bekamen Kraft in ihre Glieder um selbstst\u00e4ndigzu gehen. <\/p>\n<p>Als sich im 9. Jahrhundert, unter dem Einflu\u00df der karolinischen Reformen, derFilioquismus in Germanien f\u00fcr immer durchsetzte, brannte die Kirche in welcher sichdie Reliquien des hl. Rupert befanden vollst\u00e4ndig nieder und nur ein Rest seinerReliquien wurde unter dem Schutt wiedergefunden. Dieser Rest wurdeim Jahre 882erneut in der Domkirche beigesetzt, die auf den hl. Rupert geweiht wurde. In derPeterskirche in Salzburg befindet sich noch sein urspr\u00fcngliches Grab mit seinenReliquien. <\/p>\n<p>Die besondere Anziehungskraft des hl. Rupertus besteht in der Verquickung seinerweltlichen adeligen Herkunft mit der himmlischen, seiner unverf\u00e4lschten christlichenGesinnung, welche dem Geist der hll.-V\u00e4ter, dem geist Christi entspricht. EinDenkspruch des hl. Rupertus war:\u201cVon allem, was wir in der Welt haben, k\u00f6nnen wirnur das unser Eigentum nennen, was wir um Christi Willen den Armen geben,allesandere raubt uns der Tod; was wir, um Christi Willen, den Armen geben, ist ein Schatz,der im Himmel hinterlegt ist.\u201d &#8211; mit der Hilfe unseres Herrn Jesus Christus, zum RuhmSeines Namens und zur Ehre Seines Bekenners, dem Ehre und Macht sei, Lob undDankbarkeit f\u00fcr unendliche Zeiten. Amen.<\/p>\n<p>http:\/\/www.orthodoxe-kirche.de\/Literatur\/Heiligenleben\/FmpGoClick\/db23.html<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der heilige, apostelgleiche Abtbischof und Bekenner Rupertus von SalzburgGed\u00e4chtnistag 27.M\u00e4rz, 24, September Der hl. Bischof Rupertus gilt als der erste rechtgl\u00e4ubige Missionar des jungen Volkesder Baiern. Das Volk der Baiern entstand aus verschiedenen V\u00f6lkergruppen, derMehrzahl nach wahrscheinlich Th\u00fcringern und Langobarden, die im Jahre 531\/32durch den arianischen Gotenk\u00f6nig Theoderich, aus S\u00fcdb\u00f6men in das heutige Bayernund Ober\u00f6sterreich [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":5,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[6,1],"tags":[],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.hamburg-hram.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/442"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.hamburg-hram.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.hamburg-hram.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hamburg-hram.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hamburg-hram.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=442"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.hamburg-hram.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/442\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":885,"href":"https:\/\/www.hamburg-hram.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/442\/revisions\/885"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.hamburg-hram.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=442"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hamburg-hram.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=442"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hamburg-hram.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=442"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}