{"id":421,"date":"2005-09-13T21:15:15","date_gmt":"2005-09-13T19:15:15","guid":{"rendered":"http:\/\/hamburg-hram.de\/de\/ambrosius-backhaus\/31-schrecklich-ists-in-die-hande-des-lebendigen-gottes-zu-fallen\/421.html"},"modified":"2005-09-17T10:22:28","modified_gmt":"2005-09-17T08:22:28","slug":"31-schrecklich-ists-in-die-hande-des-lebendigen-gottes-zu-fallen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.hamburg-hram.de\/de\/ambrosius-backhaus\/31-schrecklich-ists-in-die-hande-des-lebendigen-gottes-zu-fallen\/421.html","title":{"rendered":"Schrecklich ist&#8217;s, in die H\u00e4nde des lebendigen Gottes zu fallen"},"content":{"rendered":"<p>Dr. A. Backhaus<br \/>\n22087 Hamburg<br \/>\n02. Jan. 2005<\/p>\n<p>Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes!<br \/>\nLiebe Br\u00fcder und Schwestern!<br \/>\nDer heilige Apostel Paulus schreibt:<br \/>\nHebr. 10, 31:<br \/>\n31 Schrecklich ist&#8217;s, in die H\u00e4nde des lebendigen Gottes zu fallen. Dreimal h\u00f6ren wir heute von dem Schrecken, der uns \u00fcberf\u00e4llt, da der allm\u00e4chtige Gott, DER uns liebt und DER uns in Liebe geschaffen hat, Seine Sch\u00f6pfung durch das Dunkel des Grauens in das Licht Seiner Herrlichkeit f\u00fchrt. <!--more--><\/p>\n<p>Am Sonntag vor dem Fest der Geburt des Herrn h\u00f6ren wir den Stammbaum Jesu, aus dem die Immerjungfrau Maria geboren ist. (2. Januar &#8218;O5, 20. Dezember alten Stiles) <\/p>\n<p>Am 2. Januar feiern wir den Tag des heiligen Johannes von Kronstadt.<\/p>\n<p>Am 26. Dezember zerst\u00f6ren und t\u00f6ten Wassermassen in S\u00fcdasien in weiten Gebieten die Sch\u00f6pfung, Menschen und ihre Werke.<\/p>\n<p>Schrecklich ist&#8217;s, in die H\u00e4nde des lebendigen Gottes zu fallen.<\/p>\n<p>Von vier Frauen erz\u00e4hlt der Stammbaum &#8211; eine ist Rahab, die Hure von Jericho.<br \/>\nMatth\u00e4us 1:<br \/>\n5 Salmon zeugte Boas mit der Rahab.<\/p>\n<p>Josua schickt Kundschafter nach Jericho &#8211; einer der \u00e4ltesten St\u00e4dte des gelobten Landes, vielleicht der Welt, zudem die Stadt, die an der tiefsten Stelle 250 Meter unter der Meeresoberfl\u00e4che liegt; eine andere so stark befestigte Stadt ist aus dieser Zeit nicht bekannt (drei Meter dicke Mauern, sieben Meter hoch mit einem neun Meter hohen Turm). Man glaubt, da\u00df \u00fcber tausend Menschen hier gelebt haben. Josua schickt Kundschafter, die sich bei der Hure Rahab verbergen, entdeckt werden und von Rahab in einem Korb \u00fcber die hohe Stadtmauer herabgelassen werden und entkommen.<\/p>\n<p>Josua schlie\u00dft die Stadt ein; das Heer der Israeliten kann die Stadt nicht einnehmen, aber die Posaunen, die dem Heer vorangetragen und nach der dritten schweigenden Umkreisung der Mauern geblasen werden, lassen die Mauern alle nach innen einst\u00fcrzen.<\/p>\n<p>Alles wird auf Befehl Gottes get\u00f6tet: Menschen und Tiere, Frauen, Kinder wie M\u00e4nner.<\/p>\n<p>Jos 6, 25:<br \/>\n25 Rahab aber, die Hure, samt dem Hause ihres Vaters und alles, was sie hatte, lie\u00df Josua leben. Und sie blieb in Israel wohnen bis auf diesen Tag, weil sie die Boten verborgen hatte, die Josua gesandt hatte, um Jericho auszukundschaften. Salmon heiratete Rahab und zeugte Boas, der der Mann (Rut 4,13) einer fremden Frau aus Moab wurde: Rut, die mit Thamar und Betseba im Stammbau Jesu genannt wird. Thamar, die sich als Hure (l. Mose 38,14) verkleidet, Betseba, die durch ihre Sch\u00f6nheit den K\u00f6nig David zum Ehebruch und Mord treibt.( 2. Samuel 11,2) David kehrt um, kehrt sich ab von seinen schrecklichen Taten und betet zu Gott mit den Worten des Psalms (Ps. 51), den auch wir jeden Tag beten. <\/p>\n<p>Gott, sei mir S\u00fcnder gn\u00e4dig! <\/p>\n<p>1 Ein Psalm Davids, vorzusingen, 2 als der Prophet Nathan zu ihm kam, nachdem er zu Batseba eingegangen war. 3 Gott, sei mir gn\u00e4dig nach deiner G\u00fcte, und tilge meine S\u00fcnden nach deiner gro\u00dfen Barmherzigkeit. 16 Errette mich von Blutschuld, Gott, der du mein Gott und Heiland bist, da\u00df meine Zunge deine Gerechtigkeit r\u00fchme. 17 Herr, tu meine Lippen auf, da\u00df mein Mund deinen Ruhm verk\u00fcndige. <\/p>\n<p>Auf diesen f\u00fcr uns oft unverst\u00e4ndlichen und furchtbaren Wegen offenbart sich Gottes Liebe und Herrlichkeit, DER Davids S\u00fcnde abw\u00e4scht, da\u00df David wei\u00dfer wird als der Schnee, DER Thamars Unschuld offenbart und Rahab und Rut in die lange Reihe der M\u00fctter einf\u00fcgt, aus der Maria hervorgeht, aus der der Erl\u00f6ser geboren wird. Schreckliche Geschichten aus dem Alten Testament, die &#8211; uns unbegreiflich &#8211; der Weg sind, auf dem das Kind in der Krippe geboren wird. <\/p>\n<p>Kronstadt, Hafenstadt auf einer Insel bei Petersburg, in der der heilige Johannes Priester war. 1909 starb der Mann, der alles Gott zutraute und der in einer Welt des Schreckens betete. Die kleine Stadt mit dem sch\u00f6nen-Namen war Festung und Hafenstadt vor der unter Peter dem Gro\u00dfen neu gegr\u00fcndeten Gro\u00dfstadt. Eine Stadt von Not und Schrecken &#8211; Betrunkene, Huren, Zuh\u00e4lter, Diebe, Seeleute, die kein Schiff hatten -, Garnison mit vielen Soldaten, eine Welt die zum Chaos, zur Unmenschlichkeit, zum Verbrechen neigte. <\/p>\n<p>Eire christliche Stadt mit vielen Russen und Fremden, die mit den Schiffen kamen oder auf Schiffe warteten. Ein Ort, wo es f\u00fcr viele kein Ziel, kein Hoffnung auf ein menschliches Leben gab, es wurde im Zwielicht manches und viel verdient, und viele hatten weder Obdach noch Essen. Der Alkohol war der verh\u00e4ngnisvolle Tr\u00f6ster, der Menschen in eine Lage brachte, die aller Hilfe spottete.<\/p>\n<p>Mag es auch h\u00fcbsche H\u00e4userreihen gegeben habe, der Priester Johannes lebte und betete f\u00fcr die Ausgesto\u00dfenen. Jeden Morgen fuhr er sehr fr\u00fch aus Petersburg mit dem Zug nach Kronstadt &#8211; die einzige Zeit, wo er ein wenig schlief -, er lebte mit Christus und betete in unersch\u00fctterlichem Zutrauen zu Christus, im Zug, auf der Stra\u00dfe, in der gro\u00dfen Kirche. Sein Herz war allezeit wach, und er betete f\u00fcr die, die der Hilfe bedurften, mit jedem Atemzug.<\/p>\n<p>So steh es im Hohen Lied: <\/p>\n<p>\u201eIch schlafe, aber mein Herz wacht.&#8220; (5,2) Vater Johannes betete unabl\u00e4ssig f\u00fcr eine jede und f\u00fcr einen jeden; er kannte keinen Unterschied. In jedem Menschen fand er Christus. So wuchsen H\u00e4user f\u00fcr Obdachlose, f\u00fcr (wie es auch damals gerne hie\u00df) \u201egefallene M\u00e4dchen&#8220;; er fragte nicht nach Konfession, Religion, nicht danach, aus welchem Kontinent ein Mensch kam; nicht, ob er zu den ordentlichen Zeitgenossen geh\u00f6rte. Zu seinen Gottesdiensten kamen viele; es geschahen viele Wunder durch sein Gebet, als er lebte &#8211; durch seine F\u00fcrbitte, als er diese Welt verlassen hatte.<\/p>\n<p>Unter den \u201eVerworfenen&#8220; und Betrunken offenbarte sich durch den Glauben und das Gebet des Heiligen die Liebe und Herrlichkeit Gottes. Die Welt hat sich ver\u00e4ndert seit Jericho; Gott steht nicht mehr zu recht, wie fr\u00fcher, auf den Koppelschl\u00f6ssern der Soldaten: \u201eGott mit uns&#8220;. Christus ist der K\u00f6nig des Friedens und der Heiland unserer Seele. Wir beten f\u00fcr unsere Feinde, f\u00fcr die, die uns hassen und die uns verfolgen; wir beten, da\u00df nicht einer verloren werde und alle zur Erkenntnis der Wahrheit in Christo gelangen. Wir beten nicht mit dem unersch\u00fctterlichen Vertrauen des heiligen Johannes von Kronstadt, des St. Pauli von St. Petersburg. Der Heilige aber betet mit uns und f\u00fcr uns und ruft uns in vielen Briefen und Schriften zum Vertrauen auf Christus, DER unsere Gebet h\u00f6rt, DER ein Gott ist, DER hier und heute Wunder tut, wie wir es so deutlich und feierlich am Abend des Ostersonntags singen:<\/p>\n<p>\u201eGOTT IST EIN GOTT, DER WUNDER TUT!&#8220; (Psalm 77, 14-15)<\/p>\n<p>Die Heiligen Schriften reden von der Sch\u00f6pfungsgeschichte in jedem Buch bis zur Offenbarung des Johannes, da\u00df Gott Sch\u00f6pfer und Herr aller Dinge, aller Wasser, aller Quellen ist. So fragte ER Hiob, der mit Gott haderte:<\/p>\n<p>Hiob 38,16:<br \/>\n16 Bist du zu den Quellen des Meeres gekommen und auf dem Grund der Tiefe<br \/>\ngewandelt? Und in den Psalmen h\u00f6ren wir wieder und wieder: <\/p>\n<p>Psalm 104:<br \/>\n6 Mit Fluten decktest du es wie mit einem Kleide, und die Wasser standen \u00fcber<br \/>\nden Bergen. 7 Hber vor deinem Schelten flohen sie, uor deinem Donner fuhren sie dahin. 8 Die Berge stiegen hoch empor, und die T\u00e4ler senkten sich herunter zum Ort, den du ihnen gegr\u00fcndet hast. 9 Du hast eine Grenze gesetzt, dar\u00fcber kommen sie nicht und d\u00fcrfen nicht wieder das Erdreich bedecken. 10 Du l\u00e4ssest Wasser in den T\u00e4lern quellen, da\u00df sie zwischen den Bergen dahinflie\u00dfen, GOTT schuf die Erde und bewahrt sie in Seinem Segen; <\/p>\n<p>Psalm 92\/3-2: \u201eER hat den Kosmos gegr\u00fcndet, da\u00df er nicht wanken wird.&#8220; Durch IHN sind Seine Engel gesandt und die Tiefen brechen auf und das Chaos ersch\u00fcttert die Welt der Menschen. <\/p>\n<p>Offenbarung des Johannes:<br \/>\n12 Und ich sah: als es das sechste Siegel auftat, da geschah ein gro\u00dfes Erdbeben, und die Sonne wurde finster wie ein schwarzer Sack, und der ganze Mond wurde wie Blut, 13 und die Sterne des Himmels fielen auf die Erde, wie ein Feigenbaum seine Feigen abwirft, wenn er von starkem Wind bewegt wird. 14 Und der Himmel wich wie eine Schriftrolle, die zusammengerollt wird, und alle Berge und Inseln wurden wegbewegt von ihrem Ort. <\/p>\n<p>In immer neuen Bildern reden die Heiligen Schriften von der MACHT Gottes, DER uns erschreckt in Seinem Handeln, in dem Gott in furchtbaren Wundern die Welt, die unsere Erde ist, ersch\u00fcttert. <\/p>\n<p>Unser Glaube verwandelt unser Entsetzen, da wir in Furcht und Zittern bekennen:<br \/>\nGOTT handelt! Kein Zufall, kein kleiner oder gro\u00dfer D\u00e4mon lassen die Wasser \u00fcber die Erde brausen und vieles zerst\u00f6ren, sondern der Herr hat Seine Engel gerufen. In allem, was aus der Tiefe der Natur und Sch\u00f6pfung geschieht, redet Gott zu uns.<\/p>\n<p>Vor der furchtbaren, \u00fcbermenschlichen Macht der Sch\u00f6pfung geht Christus uns voran nach Gethsemane und stellt mit uns und f\u00fcr uns die Frage:<\/p>\n<p>Matth\u00e4us 26, 39:<br \/>\n\u201eMein Vater, ist&#8217;s m\u00f6glich, so gehe dieser Kelch an mir vor\u00fcber; doch nicht wie ich<br \/>\nwill, sondern wie du willst!&#8220;<\/p>\n<p>Mit uns fragt Christus den Vater: \u201eIst es m\u00f6glich, so gehe dieser Kelch vor\u00fcber.&#8220; <\/p>\n<p>Des Vaters Willen geschieht auf dem Hochpflaster vor Pilatus, am Kreuz zwischen den Sch\u00e4chern in Golgatha.<\/p>\n<p>Das ist der Weg, auf dem das Grab zur Quelle der Auferstehung wird. Unser Verstand vermag CHRISTUS nicht zu folgen auf diesem Weg. Unser Herz bleibt bei IHM und geht mit IHM: von Gethsemane nach Golgatha, durch die Schrecken des Kreuzes, durch Katastrophen, durch das Chaos unserer Tage.<\/p>\n<p>Wir sind auf dem Weg zum Licht der Auferstehung, zur Herrlichkeit Gottes auch im Dunkel, da sich die Sonne verdunkelte, da wir Gottes Liebe nicht erkennen und uns verlassen f\u00fchlen, wie der Herr am Kreuz.<\/p>\n<p>Matth. 27:<br \/>\n46 Und um die neunte Stunde schrie Jesus laut: Eli, Eli, lama asabtani? Das hei\u00dft: Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen. So sind wir bei Christus, auf Golgatha &#8211; und ER ist bei uns, heute und jetzt. Seine N\u00e4he tr\u00e4gt uns, Seine Liebe begleitet uns, wir gehen mit IHM dem Licht der Herrlichkeit entgegen.<\/p>\n<p>Wir singen bei jedem Gedenken derer, die uns vorangegangen sind:<\/p>\n<p>\u201eDas Meer des Lebens, sah ich aufgew\u00fchlt vom Sturm der Gefahren, zu DEINEM<br \/>\nstillen Hafen bin ich gelangt und rufe zu DIR: F\u00fchre aus der Verg\u00e4nglichkeit mein<br \/>\nLeben, DU Allg\u00fctiger.&#8220;<\/p>\n<p>Ob im unauff\u00e4lligen Leben, ob in dem Sturm der Katastrophen &#8211; das Meer unseres Lebens ist allezeit aufgew\u00fchlt vom Sturm der Gefahren. Flutwellen entwurzeln B\u00e4ume, und St\u00e4dte, st\u00fcrzen Inseln und feste H\u00e4user in die alles verschlingenden Fluten. Und zugleich werden sich Freunde und Eltern und Kinder einer Familie zu erbitterten Feinden, verlassen Kinder ihr Elternhaus mit Verachtung und sehen Eltern in ihren Kindern nur Taugenichtse und Chaoten; der fremde Nachbar wird zum verachteten Menschen anderer Klasse. . . Die Liste dieser menschlichen Katastrophen hat kein Ende. Sichtbar und h\u00f6rbar st\u00fcrzen Wassermassen \u00fcber Pflanzen, Tiere und Menschen. Kaum beachtet machen sich adrett gekleidete Angestellte das Leben zur H\u00f6lle.<\/p>\n<p>Fluten des Meeres k\u00f6nnen wir nicht aufhalten, aber Hochmut, Verurteilung der N\u00e4chsten, Hartherzigkeit inmitten unserer Familie k\u00f6nnen wir ablegen und umkehren, wie es der Herr uns zuruft. Vertrauen wir IHM unser allt\u00e4gliches Leben an zum Heil und zur Freude unserer N\u00e4chsten und bitten wir wieder und wieder, Tag f\u00fcr Tag, Stunde f\u00fcr Stunde, da\u00df der Herr Frieden schenke und wirke in unserem Alltag und in den Weiten der Ozeane und vor den rauchenden Bergen, im Schrecken der Krankheiten und in der Feindschaft unter Menschen, da\u00df wir auf dem Weg des Lebens und in den Wegen des Todes zu Seinem stillen Hafen gelangen. <\/p>\n<p>Und so beten wir den Psalm zu Ende, den der Herr am Kreuz begonnen hat mit den ersten Worten: <\/p>\n<p>\u201eMein Gott, mein Gott, warum hast DU mich verlassen?&#8220; (Ps. 21\/22, 2)<\/p>\n<p>Ps. 21\/22:<br \/>\n25 Denn er hat nicht verachtet noch verschm\u00e4ht das Elend des firmen und sein Antlitz vor ihm nicht verborgen; und als er zu ihm schrie, h\u00f6rte er&#8217;s. 26 Dich will ich preisen in der gro\u00dfen Gemeinde!<\/p>\n<p>Amen!<\/p>\n<p>Ambrosius Backhaus<br \/>\n(23.08.1923 &#8211; 03.04.2005)<\/p>\n<p><center><br \/>\n<a href=https:\/\/www.hamburg-hram.de\/ambrosius>https:\/\/www.hamburg-hram.de\/ambrosius<\/a><br \/>\n<\/center><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dr. A. 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