{"id":1232,"date":"2020-10-03T14:04:42","date_gmt":"2020-10-03T12:04:42","guid":{"rendered":"https:\/\/www.hamburg-hram.de\/de\/?p=1232"},"modified":"2020-10-03T14:46:30","modified_gmt":"2020-10-03T12:46:30","slug":"predigt-vom-28-08-2020-zum-fest-der-mariae-entschlafung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.hamburg-hram.de\/de\/tagesbuch\/predigt-vom-28-08-2020-zum-fest-der-mariae-entschlafung\/1232.html","title":{"rendered":"Predigt vom 28.08.2020 zum Fest der Mari\u00e4 Entschlafung"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-audio\"><audio controls src=\"https:\/\/www.hamburg-hram.de\/de\/wp-content\/20-08-28-Sergij-Baburin.mp3\"><\/audio><\/figure>\n\n\n\n<p>Alles Gute zum Fest des Entschlafens Muttergottes, liebe Br\u00fcder und Schwester!&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Sobald wir solche Worte h\u00f6ren entsteht in unseren K\u00f6pfen ein gro\u00dfes R\u00e4tsel: \u201eWie kann in unserer Kirche das Andenken des Totentages eines Menschen zum Feiertag werden?\u201c Allem voran muss man sich mit dem Wort \u201eFeier\u201c auseinandersetzen. Die Etymologie dieses Wortes bedeutet, \u201eEin vom Alltag besonders abgesetzter Tag, an dem im Andenken eines besonderen Ereignisses der Vergangenheit gedacht wird, man soll feiern also und wegen dieses besonderen Ereignisses von Tagesgesch\u00e4ften fernbleiben. Denn das Thema des heutigen Ereignisses f\u00fcr mich so viel bedeutet, dass ich mich um das Tagesgesch\u00e4ft nicht k\u00fcmmern kann.\u201c Dies ist die Etymologie dieses Wortes. Zudem gibt es Feiertage, die das Tragische, die Trauerstimmung in sich tragen, dennoch werden diese trotzdem als Feiertage angesehen. Das kann ein Feiertag zum Andenken eines tragischen Ereignisses, wie z.B. das Fest der Enthauptung von Johannes dem T\u00e4ufer. F\u00fcr uns ist dieses Ereignis ein Andenken an die grenzlose Bosheit, worauf der Mensch in der Lage sein k\u00f6nnte. Am heutigen Feiertag erinnern wir uns nicht nur an den Tod, sondern dieser Fest ist f\u00fcr uns auch ein fr\u00f6hlicher Feiertag.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Wie kann der Tod der Gottesgeb\u00e4rerin f\u00fcr uns ein fr\u00f6hlicher Feiertag sein? Die Bedeutung dieses Feiertages finden wir in den Stichiren und Kanonen, sowie in den theologischen Texten, die im Laufe des heutigen Tages gesungen und gelesen werden. Man muss dazu sagen, dass in kalendaristischer Hinsicht dieser Feiertag zu den zw\u00f6lf gr\u00f6\u00dften kirchlichen Hauptfeiertagen geh\u00f6rt, und ist somit das letzte Fest, das die liturgische Tradition bzw. das kirchliche Jahr abschlie\u00dft. Die Kirche hat lange Zeit \u00fcber die Rolle der Gottesgeb\u00e4rerin nachgedacht, \u00fcber ihre Rolle im Leben eines jeden Christen und \u00fcber diejenigen Ereignisse, die in ihrem Leben auf Erden stattgefunden haben und die f\u00fcr uns auf Erden lebenden Menschen direkte Konsequenzen haben. An dieser Stelle m\u00fcssen wir zur\u00fcckbl\u00e4ttern und uns an das irdische Leben der Gottesgeb\u00e4rerin erinnern. Wir wissen alle, dass Jesus Christus seinem Tod auf dem Kreuz im Alter von 33 Jahre begegnet ist, seiner Mutter hat er aber im Gegenteil ein langes Leben gespendet. Wie wir wissen &#8211; und hier muss erw\u00e4hnt werden, dass unser Wissen auf der kirchlichen Tradition fu\u00dft -, dass die Gottesgeb\u00e4rerin unmittelbar nach der Auferstehung Christi einige Zeit in ihrem Haus in Jerusalem lebte. Sie stammte aus einer sehr wohlhabenden, renommierten Familie, die \u00fcber ein Anwesen in der Hauptstadt verf\u00fcgte. Dieses Haus steht bis heute und wird von vielen Pilgern aus aller Ecken der Welt aufgesucht. In diesem Haus, also verbrachte Maria nach der Auferstehung ihres Sohnes einige Zeit in Gedanken \u00fcber ihr weiteres Leben. Sehr bald aber, begannen in Jerusalem die ersten Verfolgungen (der Christen), die christliche Gemeinde Jurasalems geriet in Bedr\u00e4ngnis, sodass die ersten M\u00e4rtyrer ihr Leben f\u00fcr den Glauben opferten. Den Hass, den Zorn und die Feindseligkeit der Jud\u00e4en, die, Christus aufs Kreuz brachten, bekam in erster Linie die Gottesgeb\u00e4rerin zu sp\u00fcren. Das Leben in der Hauptstadt weiterhin war von hoher Gefahr gepr\u00e4gt und aus diesem Grund nahm der Apostel Johannes, der Evangelist, dem Jesus Christus den Wohl seiner Mutter anvertraut hatte, die Muttergottes in sein Haus auf und ging mit ihr nach Efes. Heute ist Efes eine Gro\u00dfstadt in der T\u00fcrkei, damals eine wichtige Hafenstadt in Kleinasien des r\u00f6mischen Imperiums. In Efes verk\u00fcndete der Apostel Johannes den Einheimischen das Evangelium Christi und die Gottesgeb\u00e4rerin verbrachte mit ihm mehrere Jahre dort. Aus dieser sog. \u201eefesischen Periode\u201c ist uns bekannt, dass die Muttergottes eine gro\u00dfe und gef\u00e4hrliche Reise unternahm, als ihr Schiff in einen f\u00fcrchterlichen Sturm geriet und jedoch unbesch\u00e4digt und unversehrt von der Wucht der Wellen blieb. Das Schiff konnte an den Ufern der griechischen Halbinsel Athos anlegen, seit jener Zeit besteht die M\u00f6nchsrepublik. Und seit jener Zeit d.h. \u00fcber mehrere Jahrhunderten, halten die athonitischen M\u00f6nche die Muttergottes f\u00fcr ihre Schutzherrin und Helferin. Der weitere Weg der Gottesgeb\u00e4rerin f\u00fchrte sie nach Zypern, wo sie eine Weile blieb, um anschlie\u00dfend nach Efes zur\u00fcckzukehren. Die letzten Monate und Tage verbrachte die Muttergottes jedoch in Jerusalem. Sie kehrte heim, in ihr altes Haus in der Hauptstadt, um die wichtigsten Heiligt\u00fcmer, die mit dem Leben ihres geliebten Sohnes verbunden waren, noch einmal zu sehen. Und hier erlebte Gottegeb\u00e4rerin eine zweite Verk\u00fcndung, indem ihr der Erzengel Gabriel erschien und ihr das baldige Ausscheiden aus dieser Welt verk\u00fcndete. Die Zeit sei gekommen, ihr geliebter Sohn rufe Seine Mutter zu sich. Die Gottesgeb\u00e4rerin hatte nur einen einzigen Wunsch offen: Etwas Zeit zu bekommen, um sich von den 12 Aposteln w\u00fcrdig zu verabschieden. Ihr Wunsch ging sehr bald in Erf\u00fcllung, denn alle Apostel versammelten sich &#8211; allein kommend oder mit Unterst\u00fctzung der Engel, die sie im Nu nach Jerusalem \u2013 in das Haus der Gottesgeb\u00e4rerin brachten. Alle au\u00dfer den Apostel Thomas. Die Apostel waren Zeugen des Entschlafens Muttergottes, die aus diesem Leben vor ihren Augen ausgeschieden war. Mit gro\u00dfem Kummer und Trauer f\u00fchrten Sie die Muttergottes zum Grabe und am dritten Tage kamm auch der Apostel Thomas in die Hauptstadt an. \u201eAlles was ich euch hier erz\u00e4hle, basiert auf unserer kirchlichen Tradition, die in den &#8218;alten Notizen der heiligen V\u00e4ter und in den alten Apokryphen, die besondere historische Ereignisse dokumentierten, zusammengefasst sind. Die Tradition besagt somit, dass die Apostel 3 Tage nach dem Entschlafen der Gottesgeb\u00e4rerin vor ihrem Grab verbrachten. Sie konnten einfach nicht auseinandergehen bzw. zu ihrem vorherigen Leben zur\u00fcckkehren. Hinter dem schweren Walzstein des Grabes, lag diejenige, die sich so sorge- und liebevoll, um jeden der Apostel gek\u00fcmmert hatte. Im Gebet und Psalmlesungen gedachten sie also die Gottesmutter, bis der Apostel Thomas denen zusammenschloss. Um Thomas die M\u00f6glichkeit zu geben (seinen Tr\u00e4nen wegen), sich von der Jungfrau Maria zu verabschieden, w\u00e4lzten sie den Grabstein zur Seite und blieben fassungslos: das Leib der Gottesgeb\u00e4rerin war verschwunden, bzw. lag nicht im Grabe. Es blieben lediglich ein paar Kleidungsst\u00fccke (das Khiton\/Gewand und das Omoporion\/Kopftuch) zur\u00fcck, die von der Kirche bis heute als jene h\u00f6chsten Relikten verehrt werden. F\u00fcr die Apostel war es eine Offenbarung, dass Christus seine Mutter noch vor der allgemeinen Auferstehung aller Menschen zum ewigen Leben auferweckt hatte, so gro\u00df und eng war die Liebe Christi f\u00fcr Seine jungfr\u00e4uliche Mutter. Dieses Mysterium stellt somit die Verwirklichung der Gebete der Gottesgeb\u00e4rerin dar, die, wie wir es in den Ges\u00e4ngen der Karwoche, insbesondere im sog. Klagelied der Mutter Gottes h\u00f6ren, die ihren Sohn bat, sie alsbald zu sich zu rufen. Es ist kein Wunder, dass die Bitte Marias erh\u00f6rt wurde: Wie in unserer orthodoxen Ikonographie sehr detailiert abgebildet, nahm Christus nicht nur ihre Seele, sondern auch ihr Leib ins Paradies, damit Seine geliebte Mutter mit ihm f\u00fcr immer bleibt und ihre m\u00fctterliche Vorsorge, die Sie bereits damals f\u00fcr die anf\u00e4ngliche und schwierige Entstehung der antiken Kirche spendete, und ihre Unterst\u00fctzung auch den folgenden Generationen reichlich austeilt. Die Kirche hat unz\u00e4hlige Nachweise und Dokumentierungen \u00fcber die Vorsorge, Hilfe und Beistand der Jungfrau Maria, die auch in der heutigen Zeit unerm\u00fcdlich dabei ist, ihren Kindern kummer- und liebevolle Hilfe und Beistand zu leisten. Denn allen Kindern Christi ist sie zu Mutter geworden! In vielen Ecken der Welt wurde sie mehrfach als lebendige Person gesichtet und die Spuren ihrer F\u00fc\u00dfe, die sie an manchen heiligen Orten hinterlassen hat, stellen einen unmittelbaren Nachweis ihrer wunderbaren Pr\u00e4senz und ihres Wirkens in der Welt dar. Das Fest des Entschlafens der Gottesgeb\u00e4rerin ist folglich von besonderen geistigen Sinnen gekennzeichnet, es offenbart uns insbesondere den Sinn unseres Daseins. Denn wie auch das Leben der Gottesmutter zeigt, werden wir alle irgendwann zum Ende unserer Existenz auf Erden kommen, wovon wir aber keine Furcht haben sollten.&nbsp; Denn der Tod ist nur ein Komma im Fluss unseres Lebens, nach dem ein wahres Leben anf\u00e4ngt. Uns so bereiten wir uns auf diese Geburt bzw. auf diesen \u00dcbergang sorgf\u00e4ltig vor und stimmen uns innerlich auf das kommende, wahre Leben ein. Sehr oft aber begegnet man Menschen die sagen, dass sie keinen Sinn in ihrem Leben sehen, dass das Leben voll Kummer und der Alltag sinnlos sei. Alles zieht sich von einem Tag auf den anderen, man lebe nur von Erinnerungen und Erwartungen. Wir wissen aber, dass jeder Tag, den wir erleben d\u00fcrfen, ein Geschenk Gottes ist und das wahre Leben, au\u00dferhalb dieses Lebens ist. Das ist unser Weg, ein Weg der die Freude, die F\u00fclle, die Tiefe und das Geheimnis des christlichen Lebens umfasst. Dadurch unterscheiden wir uns von den Menschen, die sich freiwillig f\u00fcr die irdischen Freuden entschieden haben und diese zum Zweck ihres Lebens gemacht haben. Aber so ein Leben ist voll Gefahren, Bezweiflungen und \u00c4ngste, denn so ein Leben ist auf die Philosophie des Jetztseins und des ewigen Nichtseins bzw. der ewigen Leere (nach dem Tod) beschr\u00e4nkt. Es ist in der Tat ver\u00e4ngstigend. Und wir verstehen, was die Ursache dieser Angst ist, denn die Menschen haben den Boden unter den F\u00fc\u00dfen verloren. Wie z.B. ein von menschlichen Augen unbemerktes Virus die ganze Menschheit aus dem Konzept gebracht hat, indem die Sicherheit im daraufkommenden Tag zunichte gegangen ist. Auch das Gef\u00fchl, ich kann sorgenfrei mein Leben, wie gewohnt, weiterf\u00fchren, ist verloren gegangen, daher sehen wir, wie die Angst das menschliche Leben umh\u00fcllt. Und darum haben wir heute nach der Bittektenie das Gebet gelesen, dass der \u201eHerr seine treuen Kinder, in seiner unermesslichen Erbarmung, von jeglichen \u00c4ngsten\u201c befreit. Denn das Leben eines Christen sollten keine \u00c4ngste ersch\u00fcttern. Sollen wir uns wirklich Gedanken machen, wie der Herr uns ins ewige Leben f\u00fchrt? Der Herr setzt auf unser Vertrauen und Ihm sollten wir unser Vertrauen schenken, sowie den Gesetzen folgen, die in unserem Glauben verankert sind und uns helfen, ungest\u00f6rt auf den Herrn zu hoffen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Gleichzeitig zeigt uns das heutige Fest, dass wir dem Beispiel der Gottesgeb\u00e4rerin folgen sollten, unser Leben tagt\u00e4glich voller Hoffnung und Vertrauen &#8211; der Angst um die Zukunft keine Achtung schenkend &#8211; f\u00fchren und dem Herrn f\u00fcr alles was er uns im Leben schenkt, danken. Mit ihrem Leben liefert uns die Gottesgeb\u00e4rerin ein Beispiel, wie ein Christ sein Leben f\u00fchren soll. Auf dieser Erde konnte sie nichts mehr aufhalten, das Einzige worauf sie sich sehnte war der Augenblick des Treffens mit ihrem Sohn. Doch der Herr hat seiner Mutter eine besondere Rolle zugewiesen, die sie weiter auff\u00fchren musste, insbesondere im Dienste der neu etablierten, anf\u00e4nglichen Kirche stehen. Darauf hat Christus gro\u00dfe Hoffnung gelegt. Auch wir sollten unser Leben, als ein st\u00e4ndiger Dienst ansehen. Nicht im Dienst der eigenen Person, der eigenen Sicherheit und des Komforts sein, sondern stets im Dienste Christi. Dies muss nicht zwingend was Gro\u00dfes sein, meist sind es kleine und unauff\u00e4llige Dinge: Unsere Bem\u00fchungen im Dienste der Familie, im Gebet f\u00fcr die Angeh\u00f6rigen, in unserer Vorsorge f\u00fcr die Eltern oder anderen Menschen im Not, usw., etwas was f\u00fcr die anderen Mitmenschen wenig bedeutend und irrelevant ist, was aber im Geheimen ein g\u00f6ttliches Segen f\u00fcr unser Leben beinhaltet. Also, mit ihrem Leben und den Frieden vor ihrem Entschlafen m\u00f6ge uns die Gottesgeb\u00e4rerin die Ruhe und das Vertrauen spenden, damit unsere Seelen von jeglicher Angst und Verzweiflung verschont bleiben. Damit kein Zweifel und Misstrauen unsere Ruhe und unser Vertrauen, einen kindlichen, puren Glauben, in die vorsorglichen H\u00e4nde des Allherrschers \u00fcberschattet. In diesem Fest kommt die Vorsorge Christi sehr deutlich zum Vorschein, wie man auf jeder Ikone sehen und im Kanon zum heutigen Fest h\u00f6ren kann, in dem Er die kindliche Seele seiner geliebten Mutter sehr feinsinnig und sorgf\u00e4ltig in seine H\u00e4nde nimmt. Diese H\u00e4nde stehlen den Ankerpunkt im Leben jedes Christen dar. M\u00f6gen wir also, liebe Br\u00fcder und Schwester, die Ruhe, den Trost und den Frieden in diesem Feiertag finden, in allen Umst\u00e4nden des Lebens, die uns der liebe Gott schickt. Gottes Segen und einen sch\u00f6nen Tag!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Alles Gute zum Fest des Entschlafens Muttergottes, liebe Br\u00fcder und Schwester!&nbsp; Sobald wir solche Worte h\u00f6ren entsteht in unseren K\u00f6pfen ein gro\u00dfes R\u00e4tsel: \u201eWie kann in unserer Kirche das Andenken des Totentages eines Menschen zum Feiertag werden?\u201c Allem voran muss man sich mit dem Wort \u201eFeier\u201c auseinandersetzen. 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