{"id":1216,"date":"2020-08-08T17:28:23","date_gmt":"2020-08-08T15:28:23","guid":{"rendered":"https:\/\/www.hamburg-hram.de\/de\/?p=1216"},"modified":"2020-12-03T21:57:44","modified_gmt":"2020-12-03T19:57:44","slug":"predigt-vom-2-8-2020-von-vater-sergij","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.hamburg-hram.de\/de\/predigt\/predigt-vom-2-8-2020-von-vater-sergij\/1216.html","title":{"rendered":"Predigt von Erzpriester Sergij Baburin vom 2.8.2020"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-audio\"><audio controls src=\"blob:https:\/\/www.hamburg-hram.de\/d595e8c5-4b20-4247-91a9-90463aa69f0e\"><\/audio><\/figure>\n\n\n\n<p>Predigt von Erzpriester Sergij Baburin<br \/>Hamburg, den 2.8.2020<\/p>\n\n\n\n<p>Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes!<br \/>An diesem Sonntag verehren wir den heiligen Propheten Elias. Wir haben<br \/>heute von ihm geh\u00f6rt, dass er ein grundlegender Prophet ist, das Urbild<br \/>des alttestamentarischen Propheten schlechthin. Dabei verstehen wir,<br \/>dass der Prophet Gottes Elias in der ganzen Heiligen Schrift ein<br \/>besonderer Mensch ist. Er lebte 900 v.Chr., fast ein Jahrtausend vor<br \/>Christi Geburt. In seinem Erdenleben geh\u00f6rt er einer sehr alten Epoche<br \/>an. Im Neuen Testament ist er anwesend auf dem Berg der Verkl\u00e4rung. Und<br \/>wir lesen, dass dieser Prophet in den letzten Tagen, den Zeiten des<br \/>Antichristen, der Welt wieder erscheinen werde. Auf erstaunliche Weise<br \/>erscheint dieser Prophet in den schicksalhaftesten Momenten der<br \/>menschlichen Geschichte. Wir wissen, dass der Prophet Gottes Elias<br \/>selbst der erste Mensch ist, der erste Gerechte, der das Wunder der<br \/>menschlichen Auferstehung vollbracht hat und selbst nicht dem irdischen<br \/>Tod erlegen ist, das hei\u00dft, er selbst ist ein Urbild Mysteriums der<br \/>Auferstehung. Wenn man \u00fcber das Leben dieses Gerechten erz\u00e4hlen soll,<br \/>dann muss man festhalten, dass kurz nach dem Tod des ber\u00fchmten<br \/>israelischen K\u00f6nigs Salomon starke Wirren im israelischen Reich<br \/>beginnen. Es beginnt der Kampf zwischen israelischen Geschlechtern, der<br \/>dazu f\u00fchrt, dass das Reich in zwei Teile geteilt wird, in zwei Teile<br \/>zerf\u00e4llt. Es entsteht das K\u00f6nigreich Juda mit der Hauptstadt Jerusalem<br \/>und das K\u00f6nigreich Israel mit der Hauptstadt Samaria. Diese beiden<br \/>K\u00f6nigreiche gehen verschiedene Wege in ihrer Geschichte. Eine<br \/>kompliziertere Geschichte hat das K\u00f6nigreich Israel, weil es, obwohl<br \/>zahlreichere Geschlechter in es eingegangen sind, st\u00e4rkerer Einwirkung<br \/>und Einfluss umliegender V\u00f6lker unterlag. Schnell wird die Kultur des<br \/>K\u00f6nigreiches Israel durchdrungen von anderen Sitten und einem fremden<br \/>Glauben. Der H\u00f6hepunkt des Abfalls vom Glauben wird erreicht zur Zeit<br \/>des K\u00f6nigs Ahab, der nun gerade ein Zeitgenosse des Propheten Gottes<br \/>Elias war. Aus dem Buch der K\u00f6nige wissen wir, dass er Isebel zur Frau<br \/>nahm. Das war eine Frau aus einem fremden Volk. Und sie war nicht nur<br \/>aus einem anderen Volk, sie war eine fanatische Anh\u00e4ngerin ihres<br \/>heidnischen Glaubens. Ihr Ziel war es, dem ihr fremden Volk ihren<br \/>Glauben einzupflanzen. Wir sehen, wie sie in das K\u00f6nigreich Israel eine<br \/>gro\u00dfe Anzahl von Priestern bringt, welche dieses grobe Heidentum<br \/>predigen, das noch Menschenopfer dem G\u00f6tzen Baal bringt. Es gab etwa 500<br \/>Priester dieses Kultes zu Lebzeiten des Propheten Elias. Und nun richtet<br \/>Gott diesen Heiligen auf, um die Infamie anzuprangern. Denn zusammen mit<br \/>den fremden Lehren, die unter das Volk kamen, zusammen mit dem Abfallen<br \/>vom Glauben, kam auch \u00e4u\u00dferste Ehrlosigkeit in das pers\u00f6nliche Leben der<br \/>Menschen: in das Familienleben und das Staatswesen. Und dieses m\u00e4chtige<br \/>Reich versinkt in der Finsternis der S\u00fcnde. Zu dieser Zeit also mahnt<br \/>die Stimme des Propheten Elias, laut, durchdringend und sogar scharf,<br \/>dass die Menschen bereuen sollen, ihr Leben \u00e4ndern m\u00fcssen, zu dem<br \/>Glauben zur\u00fcckkehren m\u00fcssen, der ihnen von Gott selbst verk\u00fcndet worden<br \/>war. Und als er sieht, dass seine Stimme von seinen Stammesangeh\u00f6rigen<br \/>nicht nur nicht erh\u00f6rt wird, sondern seine Predigten sogar den Zorn der<br \/>K\u00f6nigin wie auch des K\u00f6nigs auf sich ziehen, des Hofstaats und all<br \/>derer, denen ein gottloses Leben in Saus und Braus gef\u00e4llt, da spricht<br \/>der Prophet Elias eine besondere Art prophetischen Fluchs aus, dass f\u00fcr<br \/>diese Infamie das Land von Not heimgesucht werden wird. Und es kommt<br \/>eine Trockenzeit, es kommt Hunger. In der Heiligen Schrift steht es so:<br \/>durch sein Gebet wurde der Himmel verschlossen f\u00fcr drei Jahre und sechs<br \/>Monate. Und nachdem der Prophet diese drohenden Worte gesprochen hat,<br \/>geht er in die W\u00fcste, in die Berge, um zu beten. Und noch w\u00e4hrend er<br \/>dies tut, beginnt die Heimsuchung f\u00fcr das ganze Volk. Dort, in der<br \/>W\u00fcste, tr\u00f6stet der Herr den Propheten.<br \/>Es gibt ein interessantes Detail im Leben dieses erstaunlichen Menschen:<br \/>in seinem eigenen Leben sehen wir ihn kompromisslos bis in<br \/>Kleinigkeiten. Es gibt f\u00fcr ihn keine einzige Sache, der er seinen<br \/>Glauben opfern w\u00fcrde. Und nun richtet Gott diese Leuchte des Glaubens<br \/>auf, um die Infamie anzuprangern. Dabei ist er vollkommen integer in<br \/>seinem pers\u00f6nlichen Leben. Er ist von reinem heiligen Leben erf\u00fcllt. Und<br \/>diesem Eiferer in der W\u00fcste tut es in der Seele weh, er verzehrt sich<br \/>vor Schmerz ob der Ehrlosigkeit seines Volkes, und er betet. Raben<br \/>bringen ihm Nahrung. Es gibt dar\u00fcber interessante Gedanken von Johannes<br \/>Chrysostomus: der Herr sendet absichtlich Raben, die zur Zeit Johannes<br \/>Chrysostomus\u00b4 als die h\u00e4rtesten Eltern des Tierreiches galten, aber der<br \/>Herr schickt sie, ihn zu n\u00e4hren, um seinen eifrigen Charakter bescheiden<br \/>werden zu lassen, damit der Eifer sich in Gnade verwandle. Und weiter<br \/>sehen wir, wie ein erstaunliches Wunder eintritt, als der Prophet Elias<br \/>Gott darum bittet, er m\u00f6ge sich ihm offenbaren. Und wieder offenbart<br \/>Gott Elias Bilder, die ihm nahe sind: Donner, Erdbeben, Blitze. Genau so<br \/>stellt sich der Prophet Elias Gott vor, so war auch seine Predigt. Aber<br \/>Gott sagt ihm: \u201eDas bin nicht Ich. Wenn dich auch nur ein leichter Hauch<br \/>eines Windes streift, so bin Ich da.\u201c Auch hier versucht der Herr den<br \/>st\u00fcrmischen Charakter seines Eiferers zu z\u00e4hmen. Nach dreieinhalb Jahren<br \/>kehrt der Prophet zu seinem Volk zur\u00fcck. Die meisten haben zur Reue<br \/>gefunden und sind bekehrt worden Die heidnischen Priester wurden verjagt<br \/>oder gar get\u00f6tet. Ihm scheint es, das Volk h\u00e4tte bereut, aber bald schon<br \/>muss er feststellen, dass es sich \u00fcberhaupt nicht beeilt zu einem<br \/>gerechten Leben zur\u00fcckzukehren. Auch die K\u00f6nigin und der K\u00f6nig finden<br \/>sehr schnell zu einem s\u00fcndigen Leben zur\u00fcck. In Trauer, mit zerrissenem<br \/>Herzen geht er beten. Und hier sucht ihn der Herr wieder auf und sagt<br \/>ihm, er solle nicht glauben, er sei Sein einziger Diener im K\u00f6nigreich<br \/>Israel. Er sagt ihm, dass es 7000 Treue in diesem Reich gibt. Es schien,<br \/>es g\u00e4be keine, aber der Herr kennt die Herzen seiner Diener. Und das ist<br \/>ein sehr wichtiger Fakt im Leben des Propheten Elias: er betet, Gott<br \/>m\u00f6ge sich ihm er\u00f6ffnen. Und der Herr er\u00f6ffnet sich ihm so, wie es im<br \/>Alten Testament m\u00f6glich war. Denn im Alten Testament konnte Gott nur in<br \/>der Seele erfahren werden, im Gef\u00fchl. Es war unm\u00f6glich Gott zu sehen,<br \/>weil es unm\u00f6glich ist Gott zu sehen und nicht zu sterben, wie Gott zu<br \/>Moses sagt.<br \/>Deswegen erleben Moses und Elias Gott nur in der Seele und k\u00f6nnen Ihn<br \/>nicht sehen. \u201eAber ich bat, Ihn zu schauen!\u201c. Und nach 1000 Jahren ruft<br \/>der Herr Elias herbei, Sein echtes Antlitz im inkarnierten Christus auf<br \/>dem Berg der Verkl\u00e4rung zu schauen. Es erf\u00fcllt sich das Gebet des<br \/>Propheten Elias. Das ist eine erstaunliche Sache, denn hier erf\u00fcllen<br \/>sich auch die Worte des Propheten Davids, der sagt, dass f\u00fcr Gott 1000<br \/>Jahre wie ein Tag sind und ein Tag wie 1000 Jahre. Wir nehmen das auf<br \/>wie eine Geschichte. Aber manchmal sagen die Leute: \u201eWie lange soll ich<br \/>denn noch beten? Der Herr h\u00f6rt mich wohl nicht.\u201c Nach 1000 Jahren<br \/>erlebte der Prophet Elias die Erf\u00fcllung seines Gebets, seiner Bitte, mit<br \/>seinen menschlichen Augen den inkarnierten Gott zu schauen. F\u00fcr uns ist<br \/>das ein interessanter Trost, denn der Herr sieht au\u00dferhalb der Zeit und<br \/>h\u00f6rt jeden Menschen. Der Herr kennt jedes Schicksal, Leben und das Herz<br \/>eines jeden von uns und schickt uns Seine Gegenwart und eine Ber\u00fchrung<br \/>mit Gott erst dann, wenn sie f\u00fcr uns m\u00f6glich, n\u00fctzlich und der Rettung<br \/>unserer Seele hilfreich ist.<br \/>Es ist wichtig zu bemerken, dass ein erstaunliches Ph\u00e4nomen des<br \/>Propheten Elias darin besteht, dass er gem\u00e4\u00df der kirchlichen<br \/>\u00dcberlieferung uns wieder erscheint in der letzten Epoche des<br \/>menschlichen Lebens, zu der Zeit, in der die menschliche Geschichte<br \/>ihrem Ende zu geht, zu der Zeit, \u00fcber die wir in der theologischen<br \/>Sprache von der Eschatologie sprechen oder der Epoche des Antichristen,<br \/>wie diese Zeit auch manchmal genannt wird. Wir lesen im Kapitel 11 der<br \/>Offenbarung des Johannes, dass uns zwei Propheten erscheinen werden,<br \/>zwei Gerechte, die uns predigen werden von der Reue in der letzten Zeit.<br \/>Denn diese Zeit wird \u00e4hnlich sein zu der Zeit des Propheten Elias: es<br \/>wird der Glaube ebenso in Vergessenheit geraten sein, es wird die S\u00fcnde<br \/>ebenso herrschen und zur Norm erhoben. (Off.11,03) Und wir sehen, dass<br \/>wir von Jahr zu Jahr immer mehr diese Zeichen erkennen, die hier<br \/>beschrieben werden. Wir wissen nicht, ob wir das Recht haben dies zu<br \/>behaupten, denn wir wissen dass die Christen zu allen Epochen und Zeiten<br \/>gef\u00fchlt haben und f\u00fchlen mussten, dass sie in der letzten Zeit leben.<br \/>Denn so war das Verm\u00e4chtnis des Herrn: in dem Gef\u00fchl zu leben, es in<br \/>Erinnerung zu halten und so zu leben, als erlebte man die letzten Tage.<br \/>Aber, wer wei\u00df, vielleicht sieht noch jemand von uns hier mit eigenen<br \/>Augen diesen Propheten, der die Grundlage gelegt hat f\u00fcr die<br \/>alttestamentarische Heiligkeit. Wer wei\u00df.<br \/>Die Schrift spricht davon, dass das irdische Leben dieses Propheten noch<br \/>eine Fortsetzung finden wird. Im Laufe von dreieinhalb Jahren wird er<br \/>gemeinsam mit dem Prophet Henoch, einem anderen Gerechten, predigen.<br \/>Auch Henoch hat den Tod nicht gekostet. Auch er ging in den Himmel ein,<br \/>ohne einen gesetzm\u00e4\u00dfigen menschlichen Tod gestorben zu sein. Und diese<br \/>beiden Menschen werden \u00fcber das Unrecht predigen in dieser Zeit und \u00fcber<br \/>die Ehrlosigkeit der Menschen, die versuchen sich die ganze Erde<br \/>untertan zu machen und sich wie ein Gott verehren zu lassen. Und dann<br \/>lesen wir im Kapitel 11 der Offenbarung, dass beide get\u00f6tet werden. Auch<br \/>sie werden noch die Grenze \u00fcberschreiten, die jeder Mensch \u00fcberschreiten<br \/>muss. Aber zu der Zeit, die der Herr ihnen zugeschrieben hat.<br \/>Dreieinhalb Jahre werden sie predigen, und dreieinhalb Tage werden ihre<br \/>K\u00f6rper nicht der Erde \u00fcbergeben. Nach diesen dreieinhalb Tagen werden<br \/>sie auferstehen vor den Augen aller Menschen und in den Himmel eingehen,<br \/>und danach wird die letzte, schwierigste Zeit beginnen. So wird das Bild<br \/>gemalt der letzten Tage in Kapitel 11 der Offenbarung.<br \/>Darum, wer wei\u00df, vielleicht wird noch einer von uns diesen gro\u00dfen<br \/>Propheten in seinem Leben begegnen. Und darum h\u00f6ren wir auch mit solchem<br \/>Interesse \u00fcber das Leben Elias\u00b4, und mit Inbrunst wollen wir uns heute<br \/>an ihn wenden, dass er uns von seinem Eifer mitteile. Nicht den<br \/>alttestamentarischen Eifer, der Blut gefordert hat, denn wir haben<br \/>gesehen, dass der Herr seinen Charakter gem\u00e4\u00dfigt hat, sondern Eifer und<br \/>Kompromisslosigkeit in Bezug auf uns selbst, in Bezug auf das Leben, das<br \/>wir hier miteinander erleben. Wir m\u00fcssen uns an eine einfache Sache<br \/>erinnern: wir k\u00f6nnen nur auf eine einzige Art und Weise gegen diese Zeit<br \/>der Abwendung vom Glauben angehen und ihr widerstehen: nur in unserem<br \/>pers\u00f6nlichen geistigen Leben, nur mit pers\u00f6nlichem Eifer und Reinheit,<br \/>wie sie uns der Prophet Gottes Elias gezeigt hat. Denn alle anderen<br \/>befinden sich in der Angst, sammeln Ger\u00fcchte, verbreiten die Angst an<br \/>andere. Das alles ist Wasser auf die M\u00fchlen des Antichristen, wie das<br \/>Sprichwort sagt.<br \/>Gebe Gott, dass wir genauso eifrig sind im pers\u00f6nlichen Leben, wie es<br \/>der Prophet Gottes Elias war. Aber gn\u00e4diger, wie auch er in seinem<br \/>Charakter ged\u00e4mpft wurde durch die Zeichen in seinem irdischen Leben.<br \/>Liebevoll in Verbindung zu unseren N\u00e4chsten. Wir erinnern uns daran,<br \/>dass wir uns dem Hass nicht hingeben d\u00fcrfen, der Bosheit, der<br \/>Gereiztheit oder Verurteilung. Wir m\u00fcssen verstehen, dass trotz der<br \/>schwierigen Zeiten, die jeden Christen ereilen k\u00f6nnen, ein Christ<br \/>aufgerufen ist, Zeuge der \u00f6sterlichen Freude zu sein, ein Zeuge f\u00fcr<br \/>innere Freude, die durch den im Herzen erworbenen Frieden entsteht. Gebe<br \/>Gott, dass all das in unser Leben eingehe und unser wichtigster innerer<br \/>Reichtum werde.<br \/>Gott beh\u00fcte uns alle, liebe Br\u00fcder und Schwestern und Gottes Segen f\u00fcr<br \/>die bevorstehende Woche!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Predigt von Erzpriester Sergij BaburinHamburg, den 2.8.2020 Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes!An diesem Sonntag verehren wir den heiligen Propheten Elias. Wir habenheute von ihm geh\u00f6rt, dass er ein grundlegender Prophet ist, das Urbilddes alttestamentarischen Propheten schlechthin. 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