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Tagesbuch

Mein Leben in Christo. Das Wort 578

17.12.2010 | Thema: Mein Leben in Christo |

Je sicherer und wirksamer ein Mittel ist, uns mit Gott zu verbinden (Gebet und Reue), um so mehr zerstörerische Handlungen richtet Gottes und unser Feind gegen sie, der dafür alles anwendet: Unseren zur Trägheit neigenden Leib, die Schwäche der Seele, ihre Bindung an irdische Güter und Sorgen, den allen so vertrauten Zweifel, Kleingläubigkeit, Unglauben, schmutzige, listige und lästerliche Gedanken, Bedrückung des Herzens, Verfinsterung des Denkens – dieses alles wird gewöhnlich durch die Einwirkung des Feindes bei den Unaufmerksamen darauf gerichtet, daß sie im Gebet steckenbleiben, dieser Leiter, die uns zu Gott emporführt. Deshalb gibt es sehr wenig aufrichtige, eifrige Beter; deshalb fasten, beichten und kommunizieren die Christen sehr selten; vielleicht würden sie nicht halb so oft das Abendmahl nehmen, wenn nicht ein staatliches Gesetz für alle jährliche Beichte und Kommunion anordnete. Die Erfahrenen wissen all dies.


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