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Tagesbuch

Mein Leben in Christo. Das Wort 546

16.10.2010 | Thema: Mein Leben in Christo |

Hier, in der Welt der Eitelkeit, in der sündigen und verräterischen Welt, zerfressen unablässig und häufig unbemerkt „Motten und Rost“ (Matth. 6, 19) unsere Seelen und Leiber, geistige „Räuber untergraben und stehlen die Schätze“ unserer Seele (Matth. 6, 19), „Gerechtigkeit und Frieden und Freude im Heiligen Geist“ (Röm. 14, 17). Welches zuverlässige Mittel gibt es gegen diesen ständigen Verfall durch die Sünde, gegen diese geistigen Räuber? Das Gebet der Reue und des Glaubens. Es belebt, auferweckt unsere in verführerischen Begierden verfallende Seele, vertreibt die geistigen Räuber; es ist ihre Geissel und für uns Quelle der Kraft, des Lebens und der Rettung. – Ehre gebührt dem Herrn darum! Das Gebet bewahrt und befreit uns von der Sünde. Mit dem Gebet des Glaubens lebt es sich gut, denn im Gebet leben wir mit dem Herrn, Der den Bittenden Güter jeder Art versprach: „Bittet, so wird euch gegeben; suchet, so werdet ihr finden; klopfet an, und es wird euch aufgetan. Denn jeder Bittende erhält, jeder Suchende findet, dem Klopfenden wird aufgetan“ (Matth. 7, 7-8). – Preis Deinen Worten der Wahrheit, o Herr! Gewähre allen, die von Dir verschiedene Güter – durch meine Unwürdigkeit – erbitten, die Bitten ihrer Herzen. Amen – es geschehe!


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