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Tagesbuch

Mein Leben in Christo. Das Wort 22

3.09.2011 | Thema: Mein Leben in Christo |

Nutzt meine Gaben nicht getrennt in Eigenliebe, sondern wie meine Kinder, denen alles gemeinsam ist, die
nicht bedauern, den anderen umsonst meine Früchte vorzulegen, das Werk meiner Hände und sich erinnern, daß ich sie ihnen umsonst gebe, nach meiner väterlichen Güte und der Freigebigkeit der Menschenliebe. So ist es in einer Familie. Wenn der Vater oder die Mutter oder ein Bruder Geschenke mitbringen, dann beschenkt der Vater alle seine Kinder oder ein Bruder seine Brüder und wenn die Geschwister alle in gegenseitiger Liebe leben, so sind sie nicht zufrieden oder glücklich, wenn der Vater oder Bruder einen von ihnen mit Geschenken übergeht und einem von ihnen nicht gab, was er allen gab, deshalb, weil sie aufgrund ihrer gegenseitigen Liebe sich als einen Leib empfinden, deshalb, weil sie gleichsam eine Person sind. So handle auch jeder Einzelne von euch. Ich aber weiß wie ich euch belohnen kann für die Liebe, die mir so angenehm ist. Wenn ich auch die, die meine Gebote nicht erfüllen, reich beschenke, „einem reichen Mann brachte das Feld viel Frucht“ (Luk 12,16) – werde ich dann nicht meine wahrhaftigen Kinder beschenken, für welche ich eigentlich auch alle meine Gaben bestimmt habe? Jawohl, das werde ich, „den ich beschenke, den beschenke ich“ (Röm. 9,15).


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