Russische Orthodoxe Kirche zu Hamburg

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Tagesbuch

50 Jahre Orthodoxie in Deutschland

13.09.2005 | Thema: Ambrosius Backhaus |



Kommentaren 3

Autor : Reinhard Eisermann

Vielen Dank, dass Sie hier etwas von und über Ambrosius Backhaus veröffentlichen und dass Sie so das Gedenken an Ihn bewahren.
Als ich als Schiffsarzt im Fischereischutz zur See fuhr, habe ich Ihn als meinen Dienst Vorgesetzten kennen und schätzen gelernt. Eine außergewöhnliche Persönlichkeit.
Es wäre auch schön, wenn Sie auch einmal etwas über Benedikt Lohmann schreiben könnten, der -wie er- auch einen außergewöhnlichen Lebensweg hatte, und ebenso ein außergewöhnliches Charisma besaß.Ich wünsche Ihrer Gemeinde allen Segen des Himmels!

Datum: November 5, 2008 at 1:35 am

Autor : Markus Fresdorf

Ich danke auch sehr für die Veröffentlichung von Texten von und über Ambrosius Backhaus. Seit 1984 lebe ich in Hamburg. Vater Backhaus habe ich nur wenige Male persönlich gesehen oder auch als Liturgen in der Kirche erlebt, auch persönlich gesprochen. Aber diese wenigen Kontakte und Begegnungen waren schon sehr eindrucksvoll und machen ihn unvergesslich. Es wird schwer sein, ihn lebendig werden zu lassen allein aus schriftlichen und Bilddokumenten, aber er ist es sicherlich wert, in Erinnerung gehalten zu werden, zumal er so lange Zeit in Hamburg Arzt und Priester war. Ich habe Arzthelfer gelernt und auch längere Zeit im Medizinbereich gearbeitet und kann sagen, dass Dr. Backhaus auch innerhalb der Hamburger Ärzteschaft als Arzt und Priester eine bekannte Persönlichkeit war, denn, denn wegen meiner russisch-orthodoxen Konfession wurde ich von Vorgesetzen darauf angesprochen. Und auch auch beim nichtärztlichen Personal war er teilweise bekannt. Ich erinnere mich an einen auch auf religiösem Gebiet sehr gut informierten und erfahrenen Krankenpfleger, der mir von Dr. Backhaus Arbeit als Hafenarzt und in der Zentralen Beratungsstelle und seiner priesterlichen Tätigkeit erzählte. Ewiges Gedenken!

Datum: January 17, 2010 at 4:52 pm

Autor : Markus Fresdorf

Vater Benedikt Lohmann finde ich auch erinnernswert, das füge ich gerne hinzu. Ich begnete ihm erstmals etwa Sommer 1977 in Wiesbaden im Pfarrhaus und in der russischen Kirche auf dem Neroberg, als er damals wohl gerade in der Ausbildung zum Diakon war. Später erlebte ich ihn als Priester und Beichtvater in Dortmund, wohin er wohl von Hamburg aus zeitweilig zu den Gottesdiensten kam. Und auch in Hamburg habe ich ihn verschiedentlich als Liturgen in der Kirche erlebt. Über seine Lebensgeschichte weiß ich aber sonst nahezu nichts. Wenn ich mich nicht irre, war er ursprünglich römisch-katholisch.

Datum: January 17, 2010 at 4:59 pm

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